Hurra, Ferien!!

Bald sind Sommerferien und sowohl Kinder als auch Erwachsene freuen sich auf ein paar freie Tage. Diese wertvolle Zeit ist ein Geschenk Gottes, welches wir im Gottesdienst ausgepackt haben. Wir überlegten, wie man diese Zeit füllen kann, z.B. mit Ausschlafen, Abenteuer erleben, Spiele spielen, ins Freibad gehen, andere Länder bereisen und vieles mehr. Damit die Kinder die Augen offen halten nach Geschenken Gottes in den Ferien, haben sie ihre eigene kleine Geschenkbox gebastelt und bunt verziert. Dort hinein können sie kleine, gefundene Gegenstände legen, die sie an ihre Ferien erinnern sollen. Wir wünschen allen viele sonnige, entspannte Sommertage zusammen mit Familie und Freunden und Gottes Bewahrung auf großen und kleinen Reisen!

Alles muss klein beginnen

In diesem Gottesdienst wurde uns wieder bewusst gemacht, dass überall in unserem Leben ganz klein, zunächst auch unscheinbar Dinge entstehen und heranwachsen. Aber nicht nur die Natur beginnt verborgen und kaum erkennbar bis sie sich entfaltet und in voller Pracht steht. Auch der Mensch wächst als kleines Baby heran, wird erwachsen und erlebt viele Dinge in seinem Leben. Dabei ist bei manchen der Glaube ebenso mitgewachsen, hat mit der Zeit Wurzeln geschlagen und wurde Bestandteil des Lebens.

Mithilfe eines selbst bemalten Blumestopfs und einer Freesien-Zwiebel können die Kinder nun beobachten, wie Leben heranwächst.

Kleiner Kerl - großer Ärger

Ein bekanntes Problem, nicht nur für Kinder: Sie werden übersehen, weil sie zu klein sind, oder ausgeschlossen, weil sie sich falsch benehmen, andere ärgern oder sicht nicht wehren können. Doch diesen ausgegrenzten Menschen wendet sich Jesus zu und hilft ihnen, wieder in den großen Kreis aufgenommen zu werden. Somit schafft er Respekt und Akzeptanz füreinander auf beiden Seiten.

Anhand der biblischen Geschichte von Zachäus dem Zöllner wurde das für die Kleinen und Großen klar erkennbar.

Wenn Blätter fallen...

Nicht nur Erwachsene stellen sich den Fragen des Sterbens. Auch Kinder und Jugendliche erleben es, dass ein geliebter Mensch oder ein Haustier stirbt. Dann fließen Tränen und Fragen wie "Wo ist Opa jetzt?" kommen auf. Wir wollen die Gedanken und Gefühle aufnehmen und mit Trost sowie Hoffnung des Glaubens zu begleiten.

Anschaulich gemacht durch eine Geschichte von zwei Blätter am Ast, die sich fragen, was auf dem Boden auf sie wartet, wenn sie dann den Ast verlassen müssen. Im Gottesdienst fielen die Blätter auf eine gelbe, weiche, kreisrunde Decke, die symbolisch für Gottes Liebe und Wärme ist, in die wir uns einkuscheln können.

Schuh des Muts

... benötigen Kleine und Große, wenn sie Neues wagen wie z.B. beim Eintritt in den Kindergarten, dem Wechsel an die Schule oder in eine neue Klasse, dem Umzug an einen anderen Ort. Gemeindeglieder ließen zeigten uns ihre Schuhe des Muts und gemeinsam fanden wir heraus, dass der Mut mit Vertrauen besohlt und mit Kraft geschnürt ist.