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Open hearts, open minds, open doors!

In unserer Gemeinde erleben wir Gemeinschaft in lebendigen, thematisch gestalteten Gottesdiensten mit Raum für Gebete und Zeugnisse. Eine Kinderansprache gibt es jeden Sonntag und den Austausch des Friedensgrußes. Abgerundet werden die Gottesdienste sowohl mit modernen als auch traditionellen Liedern.

Aber auch bei unterschiedlichsten Veranstaltungen unter der Woche kommt man gut in einen Austausch mit anderen und lernt gemeinsam etwas über Gott und sich selbst.


Über uns - Wer sind wir eigentlich?

In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden methodistische Kirchen in Deutschland durch zurückkehrende Auswanderer und Missionare. Die Mission in Lübeck begann 1929. Die ausführliche Geschichte finden Sie in Stadtarchiv und Stadtbibliothek.

Die Christuskirche befindet sich im Stadtteil Dornbreite im Nordwesten der Stadt in der Nähe der Autobahnabfahrt Moisling.

Sie erwuchs aus einer Flüchtlingssiedlung, die aus einer internationalen Hilfsaktion der weltweiten methodistischen Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg entstand.

Zur Christuskirche gehören 64 Kirchenglieder, also Menschen, die sich durch einen bewussten Akt in einem festlichen Gottesdienst haben aufnehmen lassen. Weiterhin 60 Kirchenangehörige, wozu Kinder und Jugendliche zählen, die durch kirchliche Handlungen mit der Gemeinde verbunden sind. Allerdings haben jene noch nicht den Schritt des Glaubensbekenntnisses und die Entscheidung zur verantwortlichen Nachfolge vollzogen. Nicht zuletzt zählen wir einen Freundeskreis der Gemeinde von etwa 100 Personen.

Evangelisch-methodistische Kirche – kurz erklärt

Evangelisch
Wir nennen uns »evangelisch«, weil das Evangelium von Jesus Christus unser Fundament ist. Gleichzeitig kennzeichnet uns der Name als Teil der evangelischen Kirchenfamilie, die in der Reformation ihren Ausgang nahm.

Methodistisch
Der Namenszusatz »methodistisch« entstand aus einer ursprünglich spöttischen Bemerkung. Damit wurde eine Gruppe von Studenten um John und Charles Wesley in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts verunglimpft. Statt der damals üblichen studentischen Lässigkeit praktizierten sie einen konsequenten Lebensstil. Intensives Bibelstudium und gemeinsames Gebet war ihnen sehr wichtig. Darüber hinaus lebten sie ihren Glauben im Alltag mit praktischen Diensten an Armen, Kranken, Arbeitslosen und Gefangenen. Weil sie das sehr konsequent strukturierten und organisierten wurden sie als methodistisch verspottet.

Kirche
Aus dieser studentischen Gruppe heraus entstand eine Erweckungsbewegung, die das Leben vieler Menschen veränderte. Innerhalb weniger Jahrzehnte erwuchs daraus eine weltweite Kirche. »Kirche« ist dabei nie etwas Fertiges oder in sich Abgeschlossenes. Sie bedarf der Mitwirkung und ständigen Erneuerung und verändert sich durch die Menschen, die sich ihr anschließen und mitwirken. – In Deutschland gehört die Evangelisch-methodistische Kirche zum Zweig der sogenannten »evangelischen Freikirchen«. Diese Kirchen verbindet ihre Gründung in der reformatorischen Theologie sowie ihr missionarisches Engagement, um Menschen für ein Leben im Glauben an Jesus Christus zu gewinnen.

Quelle: www.emk.de